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1894 erwirbt Josef Schuster die Walcher Keusche und gründet ein Sägewerk

1920 Einbau einer Venezianer-Säge

1954 übernimmt der aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrte Ferdinand Schuster sen.
den Betrieb

In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts wird der Betrieb in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt. Die Anteile sind zur Gänze im Familienbesitz.

In den 80er Jahren übernimmt Herta Schuster nach der Pensionierung ihres Gatten für sechs Jahre die Geschäftsführung des Sägewerkes. Nach Ablegung der Reifeprüfung an der HTL Kuchl übernimmt Ing. Ferdinand Schuster jun. die Leitung des Betriebes.



1990-91 Umbau des Sägewerkes (bei fortlaufender Betriebstätigkeit) :
Neue Sägehalle mit EWD-Gatter und Besäumer

1998 Anschaffung zweier Trockenkammern der Fa. MÜHLBÖCK, Eberschwang mit einer Trockenkapazität von 6000 m⊃3; pro Jahr. – Wurde 2006 EDV-mäßig aufgerüstet, wodurch auch eine Holztrocknung nach IPPC-Standard für Holzverpackungen möglich ist.

Ende 2004 neuerlicher Umbau: Anschaffung einer Schnittholzsortier- und Paketieranlage von der Firma Springer, Friesach, Messanlage von der Firma Microtec, Linz.

Der ständige Ausbau des Betriebes konnte vor allem durch den Fleiss und den vollen Einsatz aller Familienmitglieder erfolgen: auch Bruder Johannes arbeitet in seiner Freizeit tatkräftig mit und Ferdinand sen. ist auch noch immer im Einsatz! Das wirtschaftliche Arbeiten (die betriebliche Sparsamkeit, die), das bereits von Ferdinand sen. vorgelebt wurde, machte Investitionen in dieser Größenordnung möglich. Und natürlich ist es auch unseren treuen und einsatzfreudigen Mitarbeitern zu verdanken, dass Umbauten bei fortlaufender, normaler Betriebstätigkeit durchgeführt werden konnten.